Jira-Plattform

Atlassian teilt JIRA in Service Desk, Software und Core auf

Neuigkeiten für alle Atlassian-Fans: Aus seinem Vorzeige-Issue-Tracker und Projektmanager JIRA hat das Unternehmen drei unabhängige Produkte gemacht, die auf einer gemeinsamen Plattform laufen. Die Änderungen sollen die JIRA-Plattform, die sich von einem einfachen Bugtracker auf Java-Basis hin zu einer weit verbreiteten Projektmanagement-Lösung entwickelt hat, gezielter an neue Kunden bringen, ließ Atlassian verlauten.

Die drei „maßgeschneiderten“ Versionen des Produkts sind: JIRA Software, die sich an Agile Entwicklerteams richtet, JIRA Service Desk für IT, der einen nutzerorientierten Support-Dienst für IT-Teams und andere Service-Teams anbietet, und JIRA Core, bei dem das Drittel der JIRA-Nutzer, die keine Software-Entwickler sind, gut aufgehoben sein werden.

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Weniger Nerd-Sprech mit JIRA Core

JIRA Core wird ohne anwendungsfallspezifische Zusatzfeatures angeboten, und stellt vereinfachtes Aufgaben- und Prozessmanagement für Geschäftsteams zur Verfügung. Diese Version könne mit Begriffen und Aufgaben aus dem Alltagsgeschäft der Teams angepasst werden, statt auf Entwickler-Fachbegriffe und -Workflows zu setzen, erklärte Junie Dinda, Produktmarketing-Leiterin bei Atlassians JIRA-Gruppe, im Gespräch mit „ADTmag“. Darüber hinaus gibt es für Entwicklerteams Projekt-Templates für Prozesse ohne Softwarebezug, die auch angepasst werden können.

Besserer Support mit dem JIRA Service Desk

JIRA Service Desk umfasst das frühere Service Desk-Zusatzfeature. Enthalten seien IT und einfache Service Desks, vorkonfigurierte Templates und ITIL-taugliche Fähigkeiten, erläuterte Dinda. Zum Service Desk gehörten integrierte Funktionalitäten für Problem-Management und Änderungen, verbesserte Einblicke in auftretende Fehler und vereinfachtes Tracking von verschiedensten IT-Vorgängen, um Risiken und Downtime zu minimieren.

JIRA Software – Optimiert für Entwickler und Agile Teams

Die Variante JIRA Software richtet sich an traditionelle Nutzer des Produkts im Entwickler-Bereich und umfasst das alte Agile-Zusatzfeature. Sie sei die erste durchdesignte Plattform, die sich explizit auf die Teamarbeit konzentriere, so Dinda. Für Arbeitsgruppen stehen die besten Agile-Funktionen im Zentrum sowie eine projektzentrierte Ansicht. Außerdem dürften Teams das Instrument Release Hub benutzen, das sich in bereits bestehende Entwicklertools integriere, um Probleme zu identifizieren, die den Launch des Projekts gefährden könnten.

Alle drei Varianten des Produkts haben eine ähnliche Optik und Funktionsweise, um eine einheitliche Nutzererfahrung zu gewährleisten, und sind jetzt für Cloud und Server verfügbar.

Probieren Sie es aus – Wir helfen Ihnen

Zu den JIRA-Produkten und anderen Atlassian-Software-Lösungen wie Confluence bieten wir kompetente Beratung und Schulungen durch unsere erfahrenen Experten an. Ihre Ansprechpartner sind:

René Tobies
Leitung Projektmanagement
Tel: +49 (30) 288834-79
rene.tobies@universum.com

Lars Bachmann
Senior Consultant
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lars.bachmann@universum.com

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Veröffentlicht von

Caitlin Hardee

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